laufend hinterher geliefert. Daß hier auch die mit uns sym­pathisierenden Beamten im dänischen Grenzdienst, wie Polizei, Zoll- und Grenzgendarmerie hilfreiche Hand boten, sei nur bei­läufig erwähnt. Es bereitete auch ihnen eine Freude, wenn den Nazis wieder einmal ein Schnippchen geschlagen werden konnte. Bis zu meiner im Mai 1935 erfolgten Verhaftung habe ich lau­fend die illegale Beförderung von und nach Dänemark ausgeübt.

Die illegale Arbeit, wie Schmuggel der verbotenen Schriften und Briefe, sowie Begleiten politischer Gesinnungsfreunde über die Grenze, bedeutete für mich die Fortsetzung einer traditio­nellen, verpflichtenden Tätigkeit, wie sie bereits mein Vater während der Zeit des Sozialistengesetzes in den Jahren 1878 bis 1890 auszuführen genötigt war, als es galt, den Schergen Bis­marcks jeden nur möglichen Abbruch zu tun. Hier erinnere ich mich noch besonders seiner persönlichen Schilderungen, wie der Mitwirkung an der Arrangierung des Parteitages der deutschen Sozialisten in Kopenhagen , der dort am 29. März 1883 zusammentrat. Auch hier war es gelungen, sämtliche De­legierte ungehindert über die Grenze zu bringen, weil die Polizei­spitzel nach der schweizer Grenze genarrt waren gungsort war inoffiziell eine Stadt in der Schweiz publiziert

worden!

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