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Os und Todes.
Endlich sagte Palitsch laut:
,, Obersturmführer Entreẞ... stellen Sie bitte den Tod fest!" Seine Stimme klang metallisch hart, auffordernd, wie eine Rüge.
Nach dieser Hinrichtung trat eine Pause ein. Die Uniformierten. standen dicht beieinander, sprachen aber kein Wort. Palitsch rauchte eine Zigarette und blies Kringel in die Luft ruhig, als ob nichts Bemerkenswertes vorgefallen wäre.
Bronek, ganz blaß, ebnete nervös den Boden. Immer wieder schloß er die Augen und atmete schwer.
Palitsch bemerkte es.
,, Was, ist dir nicht gut?" rief er ihm zu.
Bronek nahm die Mütze ab, wie es die Lagerordnung während eines Gesprächs mit einem SS- Mann vorschrieb und antwortete: ,, Alles in Ordnung, Herr Hauptscharführer. Mir ist nichts." ,, Da hast du Glück!"
Die Häftlinge kehrten mit der Kiste zurück. Die blutige Frauenleiche verschwand darin. Man schloß den Deckel und stellte die Kiste weg.
Gerlach fragte, ob man die ,, Arbeit" fortsetzen könnte... Palitsch löschte mit dem Stiefel seinen Zigarettenstummel aus und: ,, Der nächste!" brummte er.
Und wieder wurde Bronek sichtbar. Neben ihm ein kleines blondes Mädchen von etwa acht bis neun Jahren. Nackt. Ihre großen hellblauen Augen schauten zwar neugierig, aber doch mit Angst die Umgebung an. Die Hände waren wie bei allen anderen mit Draht zusammengebunden.
Noch jetzt höre ich sie mit zitternder Stimme fragen:
" 1
Was wird denn jetzt sein? Wo ist Mama? Was sind das für Herren?"
Bronek hielt das Mädchen am Arm und spricht nichts. Andau" ernd zwinkert er mit den Augen und beißt die Lippen aufeinander.
Das Mädchen fragt weiter, aber es steht schon zu weit von unserem Fenster und ich verstehe nicht mehr den Sinn ihrer Worte. Die SS - Männer schweigen, blicken zu Boden. Fritsch spielt nervös mit den Fingern, Entreß putzt sorgfältig und langsam seine Brille. Diesmal legt er sie jedoch nicht auf,
Palitsch lächelt das Mädchen an. Er spricht etwas und führt sie am Arm zu der ,, schwarzen Wand".
Ich fühle ein Würgen im Halse, mein Herz schlägt laut krampfhaft umklammere ich das Fensterkreuz.
Roman, Häftling Nr. 6576, weint leise... Er ist ist ein Mann von großer, athletischer Gestalt. Jetzt wirkt er so klein, als ob er zusammengeschrumpft wäre, sein Kopf hängt ihm herab.
3 Mütze ab
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