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änderte, das ist keine Kleinigkeit. Der furchtbar auf­geblasene, so hohle Pinsel von Inspektor kümmerte sich um gar nichts und hätte selbst diese Arbeit gar nicht lei­sten können. Er gab nur eben seine Unterschrift. Saẞ ich auch noch weiter neben der Oberaufseherin im Büro und erfuhr und erlebte ich täglich noch viel zu viel für mein zerquältes Gemült und von all dem Grausamen, was da an armen, hilflosen Geschöpfen vollzogen wurde, ich brauchte doch wenigstens diese Strafurteile nicht mehr persönlich auf der Maschine nachzuschreiben und sie auf den entsprechenden Kartothekkarten notieren. Dieses nicht mehr tun zu müssen, war für mich schon eine große Erleichterung. Und nicht mehr die armen, für Stockhiebe bestimmten Häftlinge in den Arrestbau ab­führen müssen, was so qualvoll für mich war. O ja, das war wie eine Erlösung! Und doch, diese jetzige Arbeit behagte mir so gar nicht. Opferreich und aufreibend war das eine Jahr als Blockälteste auf dem Block II gewiß gewesen. Aber ich muß ehrlich gestehen, ich wäre am liebsten wieder zu den Dirnen gegangen trotz all ihrer Wildheit, ihrer Zügellosigkeit und Gemeinheit, unter denen ich doch manches Mal ein verschüttetes, gutes Herz gefunden habe. Doch wie sollte hier in dieser Hölle ein Herz nicht verhärten, versteinern, unter Bestien, die den Namen Mensch nicht verdienen?

Kamerad innen

Das war wohl das Wohltuendste im Block I, daß ich dort einige Häftlinge fand, die von Haus aus zu mir ge­hörten. Da war die gute Mirzel. Dieses junge, so ganz unschuldig als Geisel für den Vater hier festgehaltene Menschenkind war ein Engel an Sanftmut und Güte des Herzens, daß es mich oft wunderte, wie sie, so jung noch, in dieser grausamen Umgebung ihrem Wesen treu geblieben war. Trotz körperlicher Schwäche war sie ein starker Charakter mit unendlich viel Gottvertrauen und einer tiefinnigen Gläubigkeit. Sie betete viel. Leider ist.

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