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zu mir, wußten sie doch, was ich dort leisten und mir gefallen lassen mußte von morgens fünf Uhr bis abends oft zehn Uhr und manchmal bis in die Nächte hinein und einige Male sogar, ohne die Nacht überhaupt ins Bett zu kommen.
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Ohne Übertreibung kann man sagen, daß die fähigsten Häftlinge die Hauptarbeit in der Verwaltung des Lagers leisten mußten, waren sie doch meist intelligenter als sämtliche Angestellten und Beamten des Lagers überhaupt. Oft ist uns, die wir vorn im Büro arbeiteten, der Kopf vor Überarbeitung, Elendigkeit und Müdigkeit, vor Hunger und Schwäche vornüber gesunken, und manches Mal habe ich das verfluchte Papier in meinen geballten Fäusten gehalten, auf das der Lagerkommandant oder seine Stellvertreter für kleinste Vergehen, wenn sie überhaupt Vergehen waren, furchtbarste Strafen ausgeschrieben hatte. Wenn z. B. für zwei oder drei gestohlene Kartoffel zehn bis fünfundzwanzig Stockhiebe ausgeteilt wurden, oder Kostentzug von drei Tagen für eine einzige gestohlene Steckrübe und wie gut haben sie uns roh geschmeckt! oder Arreststrafe für eine Stange Borrè oder stundenlanges Strafestehen nach der Tagesarbeit, oder gar Dunkelarrest ich wußte ja aus Erfahrung, was das hieß!, wie stieg dann immer neu ein berechtigter Zorn in mir hoch! Ich kannte die Häftlinge zum großen Teil, denen diese Strafen bevorstanden, und hätte es ihnen so gern erspart.
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Doch meine Maschine mußte klappern, klappern und diese Urteile tippen, sie auf den Kartothekkarten notieren, diese Strafen, die dann am Tage darauf bei der offiziellen ,, Strafverkündung" bekannt gemacht wurden. Heute kann ich es ja gestehen, einige Meldeformulare mitsamt der von dem Kommandanten ausgeschriebenen Strafverfügung habe ich, da sich alles in mir gegen so viel Ungerechtigkeit und Gemeinheit sträubte, einfach Zerrissen und verschwinden lassen. Zu oft durfte ich es nicht machen, da es leicht hätte auffallen können. Andere Strafurteile habe ich versteckt, sie dann unter irgendwelche Akten gelegt, wo sie vielleicht bis zur Be
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