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Gefangener der Gestapo / von Wilhelm Poiess
Entstehung
Seite
172
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erfuhr, wie Tag für Tag für mich gebetet worden war. Wie sehr Leid miteinander verbindet, das faßte eine Frau in dem kurzen Wort zusammen:Früher waren Sie Pater Poieß, jetzt sind Sie unser Pater. Und in der Kirche sah ich Frau Gustel wieder. Sie weinte.

Dann hielt ich das Dankamt.

Undichfragenun:

Habe ich nach allem das Recht an dem Satz zu zweifeln, der mich von Kindheit an begleitet hat, und der so eigentlich unsere Schönstätter Parole ist:

MATER HABEBIT CURAM?