erfuhr, wie Tag für Tag für mich gebetet worden war. Wie sehr Leid miteinander verbindet, das faßte eine Frau in dem kurzen Wort zusammen:„Früher waren Sie Pater Poieß, jetzt sind Sie unser Pater“. Und in der Kirche sah ich Frau Gustel wieder. Sie weinte.
Dann hielt ich das Dankamt.
Undichfragenun:
Habe ich nach allem das Recht an dem Satz zu zweifeln, der mich von Kindheit an begleitet hat, und der so eigentlich unsere Schönstätter Parole ist:
MATER HABEBIT CURAM?


