= Um 2 Uhr etwa können wir abfahren und nun geht h es über die Rauhe Alp. ch In Ennabeuren wollen wir den grandiosen ter Schlußpunkt unserer Heimholung setzen, indem wir d- P. Kentenich aufnehmen. Da erfahren wir zu unserer heimlichen Enttäuschung, daß auch ihn am Er Pfingsttag P. Menningen mit einem Wagen abge- vir holt hat. ne Der Zwischenfälle waren auf der Reise unzählige, "ht aber immer wurde uns sofort geholfen. 270 Liter in Benzin erhielten wir von deutschen und amerikani- Je. schen Behörden. Fuhren wir platt, platzte ein Rei- “ fen, war auch immer eine Hilfe in der Nähe. Wir er- sahen die Sorge der Gottesmutter über uns sichtbar. ort Zerstörte Brücken zwangen uns zu vielen Umwegen. ar Aber wir fuhren die ganze Nacht durch, die vierte uns schlaflose, und waren am Morgen in Frankfurt , und en dann ging es über Königstein, wo wir unsere letzte = Panne hatten. Wir mußten mit einem platten Rad gt. weiter nach Limburg fahren. en Bonmmerstaesmach Pfingsten len trafen wirim Mutterhausein. ie Der Empfang war wunderbar. Jar Am darauffolgenden Sonntag schloß unsere Reise ® mit einem feierlichen Dankamtin unserer u Marienkirche. Ich hielt die Predigt und in der E> Dankandacht am Nachmittag sprach wiederum P. = Provinzial. An diesem Sonntag war ich auch in =| meine Pfarrei Eschhofen gefahren und wurde in einem unbeschreiblich freudigen und herzlichen Pr Empfang, bei dem die Pfarrei aus mir einen voll- a ständigen Narren machte, begrüßt. ei Das ganze Dorf war auf den Beinen, und als ich dem laf Wagen entstieg, nahmen mich die Jungmänner in er die Mitte und führten mich der Kirche zu. Die Freude als des Wiedersehens war so groß und ungeheuchelt, daß
I mir bei der Begrüßung die Stimme versagte. Ich
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