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Ein Kamerad, Friseur aus dem Rheinland, arbeitete schon den dritten Tag neben mir. Die ungewohnt harte Arbeit in dem steilen Lagergelände verursachte bei ihm eine akute Herzschwäche( wie von der SS berechnet), so daß seine Beine unförmig dick anschwollen, und er nachmittags bewußtlos zusammenbrach. Er wurde ins Krankenrevier getragen.
Drei Tage später trug man viele Särge hinaus. In diese Särge, die sonst nur einen Menschen bergen konnten, waren zwei bis drei Leichen gepackt, weil die Körper infolge Unterernährung nur noch Skeletts waren. Sie wurden am nächsten Tage von Häftlingen ins Krematorium befördert. Unter diesen Leichen befand sich auch die meines Kameraden, des Friseurs aus dem Rheinland
So ging das Leben vierzehn Tage weiter, und mancher meiner Leidensgenossen wurde ins Krematorium gebracht. Ich selbst war derart geschwächt, daß ich mich fragte, wann es wohl auch mit mir soweit wäre?
Oft mußte ich die, Karre absetzen und tief Luft holen, weil das Herz nicht mehr wollte. Doch das ,, Auf!" des Capos, das er als Mensch nie gesagt haben würde, aber als kommandierter Häftling sagen mußte, peitschte mich wieder an, und ich schob meine Last weiter.
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Die Knie zitterten mir schon seit einigen Stunden. Ich war fast am Ende meiner Kräfte, aber es langte noch gerade bis zum Abend. Als ich in meiner Baracke lag, nicht wissend, ob mir der nächste Tag noch Leben oder schon den Tod bringen würde, schlief ich bewußtlos ein.
So schleppte ich mich von einem Tag zum anderen. Noch lebte ich. Die Lücken in unseren Reihen mehrten sich, aber ob der eine oder andere Kamerad tot war oder noch lebte, ich wußte es nicht, es war alles gleichgültig. Inzwischen kamen neue Zugänge. Sie interessierten uns nur noch wenig, denn Lethargie und Apathie waren bei den meisten von uns bereits ständige Begleiter. Nur ab und zu flammte noch in irgendeinem Gespräch ein kleiner Funke von Hoffnung auf, die uns immer wieder aufleben ließ
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So verging Tag um Tag, bis die Quarantäne aufgehoben war, und wir dem Lager übergeben wurden. Wir fanden hier dasselbe vor, nur daß wir uns jetzt im gesamten Lagerbereich bewegen konnten und einem Arbeitskommando zugeteilt wurden, bei dem wir ständig bleiben sollten.
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Ich wurde dem Arbeitskommando für Steinarbeiten zugeteilt. Hier wurden aus Urfelsen Steine gesprengt, um ein Grundmassiv für einen Kartoffelkeller zu schaffen. Die Steine waren die größeren wurden mit einem Hammer zerschlagen weiterzubewegen und in Loren zu laden, um dann an einem zirka fünfzig Meter entfernten Bergabhang ausgekippt zu werden.
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