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Der Knabe Julius ahnte nichts von alledem, als er, der Elementarschule entwachsen, dazu bestimmt wurde, den Kaufmannsberuf zu erlernen, um dann später einmal das kleine väterliche Fuhrgeschäft in Zempelburg zu übernehmen. Wir finden ihn 13jährig- am Ufer der Weichsel stehend, versunken in den Anblick des Eisgangs, wie ihn der Vorfrühling nach einem harten Winter bringt. Ein Gefühl von Kraft und Zuversicht erfüllt ihn, er freut sich, daß er bald nach Berlin reisen soll, um dort seine Lehre anzutreten;
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