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einiges zu korrigieren, aber er wurde nie wieder zurückge­nommen; was im Gefängnis fürchterlicher ist als irgendwo

sonst.

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Häftling und Einsamkeit diese beiden Vorstellungen gehen gewöhnlich Hand in Hand. Und das ist ein großer Irrtum. Der Häftling ist nicht einsam, das Gefängnis ist ein großes Kollektiv. und auch die strengste Isolierung kann niemanden aus ihm herausreißen, wenn er sich nicht selbst ausgeschlossen hat. Die Brüderschaft der Unterdrückten ist hier einem Druck ausge­setzt, der sie konzentriert, stählt und empfänglicher macht. Sie dringt durch die Wände, die leben, sprechen oder Zeichen klopfen. Sie umfängt die Zellen eines Ganges, die durch ge­meinsames Leid, durch gemeinsamen Dienst, durch gemeinsame Hausarbeiter und durch gemeinsame Morgenspaziergänge in freier Luft verbunden sind, wo ein Wort oder eine Geste ge­nügt, um eine Nachricht zu übermitteln oder ein Menschen­leben zu retten. Sie verbindet das ganze Gefängnis durch ge­meinsame Fahrten zur Vernehmung, gemeinsames Sitzen im ,, Kino " und gemeinsame Rückkehr. Es ist eine Brüderschaft der wenigen Worte und großen Leistungen, denn ein bloßer Hände­druck oder eine zugesteckte Zigarette zerschlägt den Käfig, in den man dich gesetzt hat und befreit dich von der Einsamkeit, die dich brechen sollte. Die Zellen haben Hände; du fühlst, wie sie dich stützen, damit du nicht fällst, wenn du gefoltert von der Vernehmung zurückkommst; aus ihnen empfängst du Nah­rung, wenn dich andere zum Hungertode treiben. Die Zellen haben Augen; sie schauen auf dich, wenn du zur Hinrichtung gehst, und du weißt, daß du aufrecht gehen mußt, weil du ihr Bruder bist und sie nicht durch einen zögernden Schritt schwächen darfst. Es ist eine blutende, aber unbezwingbare Brüderschaft. Wenn ihre Hilfe nicht wäre, könntest du nicht den zehnten Teil deines Schicksals ertragen. Du nicht und kein anderer.

In dieser Erzählung, wenn ich sie fortsetzen kann( denn wir wissen die Tage und Stunden nicht), wird oft die Zahl vor­kommen, die im Titel dieses Kapitels steht: der ,, Vierhunderter". Ich habe ihn als Raum kennengelernt, und die ersten Stunden

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