zum Saboteur oder Partisan oder was weiß ich, gestempelt.
Ich kann ich kann auch nicht. Etwas Courage, eine Portion Frechheit und die nötige Vorsicht. Es müßte mit dem Teufel zugehen, könnte ich mir meine Freiheit nicht bewahren.
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Was will ich denn? Alle, die wir eingesperrt waren, sind sich klar geworden, daß über kurz oder lang der militärische Zusammenbruch für das Hitlerdeutschland kommen muß. Wir haben die Kriegsaufwände verfolgt, die großen Zeitungssiege, die ungeheuren Kraftanstrengungen, die Widersprüche im Hitlerreich und nicht zuletzt den Aufruf Goebbels zum totalen Krieg. Wenn ein Regime so weit gekommen ist, Kinder, Frauen und Greise in den Kriegsdienst zu pressen, so muß dies das Ende sein. Wo ist die Großmäuligkeit geblieben? ,, Keine vierundzwanzig Stunden werden die Engländer auf dem Festland bleiben."- Die Alliierten haben nicht nur seit Wochen Fuß gefaßt, sie sind auch schon weit in Frank reich drinnen. Die Hitlerarmeen verkürzen im Osten ihre Fronten nicht nur aus strategischen Gründen, es ist ein zügelloses Zurückfluten der Truppen. Wie oft waren wir im Lager mutlos. Wie oft haben wir über das Für und Wider debattiert. Kam dann unser Paul Perrone und brachte die letzten Meldungen des ,, Soldatensenders West", dann wußten wir, es kann für uns für unsere Befreiung nicht schlecht aussehen.
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Nun bin ich auf dem Wege. Den Amerikanern will ich entgegen. Mit ihnen zusammen nach Deutschland . Nur nicht zu spät kommen. Gilt es doch für uns Antifaschisten nach der militärischen Niederlage in Deutschland ,, klar Schiff" zu machen.
Wie viele der Kriegsverantwortlichen werden versuchen unterzutauchen. Sie werden sich an ihre ,, unschuldige" Brust schlagen und im Ton der Überzeugung ausrufen: ,, Ich? Aber ich bitte Sie, ich hatte nie etwas mit der NSDAP zu tun."
Sie werden sich als harmlose Biedermänner tarnen und ihre Posten und Ämter zu halten versuchen. Unsere Aufgabe muß es sein, einen strengen Maßstab anzulegen. Fort mit den Elementen, die, so oder so, beigetragen haben, Deutschland zu verelenden!
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