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nur durch die Hände der Wachmannschaften oder des Lagerleiters.
Und, ― die Belgier machen nicht mit. Sie ahnen, daß wir dann fast nichts erhalten. Für einige Tage stockt die Zufuhr. Dann rauchen wir weiter.
Durchgegeben auf besseren, geheimeren Wegen.
Die SS schäumt, wir rauchen!
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Trotz schlechtem Werkzeug, trotz schlechter Ernährung ist die Arbeit auf den Baustellen vorwärtsgegangen. Die Vorbereitungen für das Betonieren sind getroffen. Sand, Zement und Splitt liegen bereit. Nur mangelt es an Wasser und an Transportmöglichkeiten.
Besprechung zwischen Bauleiter Philipps, den technischen Leuten aus Berlin und unserem Vorarbeiter Tünn. ,, Wir können nicht warten, bis endlich mal ein LKW mit Wasser kommt. Wenn es auch langsam geht, so müssen wir doch versuchen, mit unseren Hilfsmitteln Wasser heranzuholen. Vorarbeiter, ruf mal den Kreuzberg." ,, Herr Bauleiter?" ,, Du wirst ab heute das Wasser zum Betonieren ranfahren. Eine Karre haben wir, das Wasserfaẞ muß einer der Bauern liefern."„ Jawohl, Herr Bauleiter. Nur muß ich den Kreis etwas größer ziehen. Bei der augenblicklichen Trockenheit kann ich nicht an einem Tage nur zu einem Anlieger gehen. Ich muß schon mehrere Bauern aufsuchen." ,, Wie du es machst, ist mir egal. Wasser muß ran!"
So fahre ich jetzt Tag für Tag mit der Karre und dem Wasserfaß hin und her. Mit mir zwei russische Kameraden, ein Landser als Posten. Sehr miẞtrauisch ist er. JeUnd ich bin der Schritt wird argwöhnisch beobachtet.
doch so neugierig. Jeden Hof will ich genau kennenlernen. Überall suche ich die Fluchtmöglichkeiten. Da der Posten sieht, daß ich nicht verschwinde, sondern nur Interesse für Stallungen und Tabakanlagen zeige, wird er auch ruhiger.
Außerdem brennt die Sonne zu sehr und macht ihn müde.
Meine Fahrten lohnen sich. Ich erhalte Kartoffeln, Obst, Brot und Tabak. Die Jungens auf dem Kommando freuen sich.
Schwer ist das Wasserkarren. Die Arme sind wie Blei, die Beine möchten den Dienst versagen. Trotz alledem
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