dann knallt es. Der Posten erhält von mir diesbezügliche Anweisungen."
Stumpfes Werkzeug unter dem Arm, den Posten zur Seite, Iwan zur Hilfe, so gehe ich meinen ersten Gang. Der Bauer mit dem Schleifstein wird gefunden. Er spricht flämisch. Dazu meine wenigen Kenntnisse der rheinischen Mundart und die Verständigung geht zur Not. Das Werkzeug wird scharf gemacht. Ich nehme einen Eimer Trinkwasser mit und etwas Obst. Auch Tabak gibt es für die Kameraden.
Zum Arbeitsplatz zurückgekehrt, erstatte ich Bericht bei Toni und Philipps. Nachdem es sich bei den Jungens herumgesprochen hat, daß der Bauer und die Bevölkerung für uns etwas übrig haben, gilt es als abgemacht, daß ich die Verbindung mit den Belgiern aufnehme. ,, Feierabend! Werkzeug zusammenlegen! Kreuzberg, du bist mir verantwortlich, daß sämtliches Gerät gut getarnt ist."
Die Baustelle wird mit Ästen abgedeckt, und einzeln geht es wieder zu den wartenden Autos.
Abends im Lager wird weitergearbeitet. Die Küche muẞ? hergerichtet werden, die Schlafräume sind noch immer ein wüster Haufen. Bei der ersten Gelegenheit finden wir uns zusammen, die wir gemeinsame Pläne haben. ,, Toni, sieh zu, daß du zu meinem Kommando kommen kannst, ich komme jeden Tag raus zu den Bauern. Bei mir findet sich bestimmt die Möglichkeit abzurücken." Tag für Tag die Fahrt zum Arbeitsplatz und zum Lager. Die Bevölkerung wartet auf unser Vorbeikommen. Die SS wendet Repressalien an. Uns werden die zugeworfenen Pakete abgenommen. Die Zivilfahrer dürfen nicht mehr anhalten und für uns etwas annehmen. Die Belgier, die uns beschenken und dabei geschnappt werden, schleppt man in das Lager und läßt sie stundenlang in Kniebeuge stehen. Aber es nützt alles nichts. Die Sympathien für die Häftlinge wachsen und wir haben weiterhin zu rauchen.
Die SS beabsichtigt einen Kompromiß. Auch sie will in den Genuß des Tabaks kommen. Augenblicklich haben wir mehr als sie.
Wir können von der Bevölkerung Pakete erhalten, aber
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