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Angehörigen den Patienten in die nahe gelegene Sakristei, wo er dann versehen wurde; in anderen Fällen gelang es, den Kranken durch die Pflegerinnen in das Krankenrevier ( mein Pfarrhaus) schaffen zu lassen. Dorthin konnten wir von der Kirche aus durch einen überdeckten Gang ungesehen kommen. Auf Umwegen erhielten die Leute von ihren Angehörigen und Verwandten im Elsaß Lebensmittelkarten und Pakete, so daß sie etwas zusetzen konnten. Sie erhielten auch Nachricht über den Verbleib und das Schicksal ihrer geflüchteten Söhne und Männer. Ein junger Mann, der im Beruf Beamter gewesen war, kam vom Bruchsaler Zuchthaus hierher. Er stellte sich bei mir vor und erzählte mir in ergreifender Art, wie er verurteilt wurde, weil er den Aufenthalt seines Bruder nicht verraten hatte; wie er im Laufe eines Jahres durch ein Dutzend Gefängnisse gewandert war, bis er nach Bruchsal kam. Er sah sehr bleich und angegriffen aus. Er fand hier unter der Bevölkerung Helfer und Wohltäter. Die Bevölkerung war gegen die Elsässer gut und entgegenkommend, weil man viele von ihnen täglich beim Gottesdienst sah. Oft schauten sie sehnsüchtig über den Rhein hinüber, besonderrs wenn das Straßburger Münster mit seiner dunklen Silhouette am Horizont hervortrat. Ich tröstete sie dann mit ihrer baldigen Heimkehr. Eine Familie hatte mehrere geistliche Söhne. Einer derselben, der in Mühlhausen Kaplan war, konnte die Eltern besuchen. Gerne hätte ich seinen Wunsch erfüllt und die Eltern privat untergebracht, aber mit dem Lagerführer konnte man über diesen Punkt überhaupt nicht reden. Er hatte am Anfang alle Zugänge zur Kirche bis auf den weitesten und unbequemsten versperren lassen. Erst im Winter gelang es mir, wieder einen näheren Zugang frei zu bekommen. Diese Herren von der Lagerführung hatten alle dieselbe Krankheit sie konnten kein religiöses Zeichen sehen, sie konnten die Orgel und den Gesang nicht hören. Beim Kurhaus ist seit der Gründung von Neusatzeck das sog. Wolkenkreuz mit einer Ölbergsgruppe und ganz nahe beim Haus ein Brunnen mit einer künstlerischen Statue des hl. Bruders Konrad. Dieser Brunnen wurde vollständig zugemacht und vor das Wolkenkreuz stellte man eine hohe Bretterwand. Die Deutsch - Rumänen schimpften zwar über diese Maßnahme, aber sie rührten keine Hand zu ihrer Beseitigung. Die Slowenen sägten die Pfosten an, sodaß die Bretterwand wieder beseitigt werden mußte. Der hl. Bru
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