sich selbst n nun über
inder, und Erziehung
erden.
Re
olung. Nie
rohe Über
immer ein
hier in Neusatzeck stand das Haus wieder einmal wochenlang leer, bis die letzten Umsiedler kamen: 250 Elsässer. Wie diese zu uns kamen, wie sie bei uns lebten, das soll in einem besonderen Abschnitt erzählt werden. von St. Anna in Neuß mit ihren vorbildlichen und ihrem tüchtigen Dechant Liedmann haben Neusatzeck bis zur Stunde in bester Erinnerung behalten.
Die Kinder Schwestern
Haus war nd die KinGottesdienst
ch oft halbe
and nie gab Bburg wuraufgenomiedern und bezaubert.
Fehler: sie Gefahr des müßte Platz en. Da sich kurzerhand Frist nicht men und in Schwestern Jungen in Gepäck nach
bald nach sie sangen ssion durch Bevölkerung Veranlasser
cht war die Darauf wurgte NSV nun Zuletzt wurwirklich eine lernen Hero
r Fahrt nach 2. September
gewalt. Wir s der ameri
Heim. Und
23. Die verbannten Elsässer.
Wir erstaunten nicht wenig, als eines Tages Auto um Die Leute kamen Auto anrollte und ganze Familien ablud. aus dem Schwabenland, stammten aber aus dem Elsaß , die meisten aus der Gegend von Thann , von der schweizer Grenze und aus der Gegend zwischen Straßburg und Schirmeck . Sie kamen also in das zweite und dritte Lager. Wie die Slowenen stellten sie mit Genugtuung fest, daß mitten im Lager eine Kirche steht. In Gruppen umstanden sie mich und erzählten mir ihre Schicksale. Ihre Männer und Söhne hatten bei Kriegsausbruch im französischen Heer gekämpft, waren dann in die Heimat zurückgekehrt, weil man ihnen deutscherseits zugesichert habe, eine Verpflichtung für das deutsche Heer käme nicht in Frage. Mit der zunehmenden gespannten deutschen Kriegslage wurden die Elsässer aber immer mehr aufgefordert, sich freiwillig beim deutschen Heer zu melden. Sobald nun ihre Söhne und Männer gemerkt hätten, aus der Freiwilligkeit Zwang werde, hätten sie heimlich ihr Heil über der schweizerischen und französischen Grenze gesucht. Die Angehörigen sollten diese Flucht bitter büßen müssen. In wenigen Stunden wurden diese Familien durch SS- Formationen in Haft genommen, ihr Hab und Gut enteignet und sie selbst in Lager diesseits des Rheines gebracht. Sie sagten, wenn sie nicht Kirchen und Priester gefunden hätten, die sich ihrer annahmen, hätten sie ihr schweres Los wohl kaum ertragen können. Wir gaben ihnen am Sonntag einen eigenen Gottesdienst zu einer Zeit, da der Lagerführer meist nicht da war oder nichts einwenden konnte, nämlich abends um 26 Uhr. Die Kinder erhielten Religionsunterricht und allen wurde reiche Gelegenheit für den Sakramentenempfang gewährt. Schwieriger war die Sorge um die Kranken. Wir durften ja das Lager nicht betreten. In einem Fall schleppten die
daß
93


