tig werden!" Ruck- zuck, Nächste! Ruck- zuck, Nächste! Mancher schlug im Schwung des Falles seinem toten Kameraden noch die schlenkernde Hand ins Gesicht, daß es klatschte. Ruckzuck, der Nächste! Mancher fiel auf seinen Vordermann und kugelte sich mit ihm vom Haufen herab, der sich vor dem Auto auftürmte, und blieb, in einer letzten Umarmung mit ihm vereint, liegen. Manche vollführten
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Das Krematorium bewältigte es nicht mehr. So wurden sie kreuz und quer auf Lastwagen geladen und am Bismarckturm in Massengräbern verscharrt
die komischsten Verrenkungen, die zum Lachen reizten. Ja, manche Tote lachten selbst mit. Mit aufgerissenen Augen und lach verzerrtem Mund flogen sie vom Auto herunter. Ein letztes Vergnügen, ehe sie zu Asche zerfielen. Ruckzuck, der Nächste. Bis spät in die Nacht fuhr das Auto hin und her. Bis spät in die Nacht flogen die Leichen. Und die Haufen wuchsen immer höher...
Zwei Tage lang währte gewöhnlich das Entkleiden der Toten, denn ein Häftling geht nackt über den Rost des Krematoriums. Häftlingskleider sind Spinnstoffe und lassen sich in realen Zahlen ausdrücken. Eine Leiche dagegen hat nur eine Nummer mit Registraturwert. Viele hatten nicht einmal mehr diese. Und niemand wußte, wer der Tote war. Ein Pole, ein Russe, ein Franzose, ein Deutscher? Irgendwo trauerte eine Frau, eine Mutter um den Verschollenen oder hoffte, am
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