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,, Feierabend" machen. Da ging es nur mit ,, Ho- ruck". Je zwei Mann eine Leiche. Einer an den Füßen, einer an den Armen. Angepackt, zum Schwung ausgeholt und: ,,... Ho- ruck..." flog sie aufs Auto, Arme und Beine von sich streckend. Sie waren ja alle so leicht. Die meisten wogen kaum noch einen Zentner. Oben wurden sie wieder von zwei Mann in Empfang genommen und geschichtet: Vordermann
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Seitenrichtung. Das Abladen auf dem Hof des Krematoriums ging schneller vor sich. Zwei Mann genügten, um die Leichen herabzuwerfen. Die übrigen zerrten sie, wie sie sie gerade zu packen kriegten, an den Armen oder an den Beinen zum großen Haufen. Daneben stand die SS und trieb zur Eile an: ,, Tempo, Tempo! Wir müssen fertig werden!" Und die Leichen flogen. Wahllos aus dem Haufen hervorgezerrt flogen sie vom Wagen herunter. Mit dem Kopf zuerst, mit den Beinen zuerst. Dumpf prellten die Körper auf dem Steinboden auf. Die Knochen knackten. In den groteskesten Stellungen landeten sie. Sie fielen mit dem Gesicht hart aufschlagend- auf den Bauch oder auf den Rücken, daß der Schädel knackte. Manche blieben regelrecht sitzen und sahen Betrunkenen ähnlich, die man aus der Kneipe expediert hatte. Manche überkugelten sich und blieben mit ausgegrätschten Gliedern auf dem Kopfe stehen. ,, Tempo, Tempo, wir müssen fer
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