1.
mit ak
zeigt Ta
benen für
Verstorbene
48
771
1235
1772
stärke. Während sie am 9. November 1938 noch 9842 betragen hatte, war sie bis zum 13. November 1938 auf 19676 angewachsen. Für einen solchen Zuwachs waren jedoch gar keine Unterbringungsmöglichkeiten vorhanden. Die neu Angekommenen wurden zunächst auf dem Appellplatz und in dem halbfertigen Schafstall untergebracht, bis neben dem Appellplatz ganz primitive Holzbaracken ohne jede hygienische Einrichtung- die später berühmt gewordenen Blöcke la bis 5a errichtet wurden. Die SS hatte in den ersten Tagen keine Übersicht über die Personalien der Zugänge. So konnte es vorkommen, daß der Rapportführer durch den Lautsprecher verkündigte: ,, Wenn sich wieder einer von den Juden aufhängt, so steckt er gefälligst vorher einen Zettel mit seinem Namen in die Tasche, damit man weiß, wer's ist." Eine Übersicht darüber, wo diese Juden herkamen, gibt Tabelle II.
1522
2898
3516
8644
13056
33462
Ler verfolgt
mt 238980 ert wurden. at noch die und Weise aß die Zahl
weiter, bis die Aktion
am 5. Mai len" Juden Lagerstärke
en Höchst
Herkunftsort
•
•
•
•
Tabelle II
Anzahl
Herkunftsort
Anzahl
138
97
Frankfurt a. M. Friedberg
.2621
99
.
. 693
Erfurt
197
.2471
124
151
316
375
89
.
171
135
270
103
703
. 406
112
82
•
91
Worms
87
•
85
Verschiedene kleinere Orte
$ 169
689
Gleich nach Kriegsbeginn stieg die Lagerstärke aufs neue, besonders durch die ,, Aktionshäftlinge", wehrunwürdige Reichsdeutsche und Österreicher. Auch die tschechischen Geißeln aus dem Protektorat wurden als Ausländer im September 1939 zum Teil aus dem KZ. Dachau , in einer Gesamtstärke von 756 Mann hier eingeliefert. Zu Kriegsbeginn wurde ferner das KZ. Dachau vollständig geräumt und am 26. September 1939 2200 Häftlinge aus Dachau nach Buchenwald überstellt.
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