FERN UND EWIG LEUCHTET FRIEDEN

Ich selbst bin durch W. ein anderer Mensch geworden Ich habe mich unter mein Schicksal gestellt in Demut und Dankbarkeit für alles, was der Schöpfer mir gegeben hat. Sein Leben und Sterben ist für mich wie ein Sinn­bild geworden für die Vergänglichkeit alles irdischen Lebens. Wenn ich an W. denke, gewinnen gute Gedanken Raum in meinem Herzen. Er hatte einen unbestechlichen Blick für die Abgründe der menschlichen Natur, und sein Leben war dem Gedanken geweiht, den Menschen zu helfen aus diesen Abgründen.

Als Pfarrer D. mich zum ersten Male nach der Erschie­Bung W.s besucht, kann ich alle meine Gedanken, die sich an dessen Tod in mir gefestigt haben, nur in den Worten zusammenfassen: ,, Herr Pfarrer, ich hätte doch Missionar werden müssen."- ,, Ich freue mich, daß Sie mir dieses sagen, denn ich sehe, daß Sie auf dem rich­tigen Wege sind zu dem Einzigen, der Ihnen in Ihrer jetzigen Lage die innere Kraft geben wird, alles zu über­stehen, was das Schicksal Ihnen auferlegt- Christus Dieses ist das Geheimnis für W.s Leben, das trotz aller äußeren Not reich und schön gewesen ist. Nicht äußere Dinge hatten seinem Leben Inhalt und Reichtum ge­geben, sondern aus Christi Hand heraus hatte der Heim­gegangene die Kraft geschöpft, sein irdisches Leben so zu gestalten, daß das Denkmal, das er sich errichtet hat, dauerhafter ist als Erz und Stein. Er ist gestorben in der Gnade Gottes, der ihm Kraft gab bis zum letzten."-

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