FERN UND EWIG LEUCHTET FRIEDEN

nun der Weg hin soll. So will ich mich denn ferner in Gottes Hand stellen und warten!

den Di ich kön

Herzen

SONNTAG. DEN 8. OKTOBER 1944.

Das ist heute wirklich ein wahrer Sonntag gewesen, Du liebste Frau: Dein Brief ist bei mir angekommen, Dein lieber, treuer, großer Brief. Und das erste Bildchen von Uli, dem Sohn! Eben habe ich es ganz, ganz genau be­trachtet; auf den ersten Blick heute mittag, als es ankam, sind mir die Augen übergegangen, und ich konnte des­halb gar wenig erkennen auf dem Bilde, ich mußte nur immer denken, mein Sohn, mein kleiner, lieber Sohn Aber jetzt muß ich Dir denn doch widersprechen, da Du meinst, es sei nichts zu erkennen auf dem Bild! Du ahnst ja nicht, was Vateraugen alles zu sehen vermögen! Erstens einmal: er existiert tatsächlich, ist ein kleines Menschenkind! N... li: ist das nicht schon allein und an und für sich ein hohes, hohes Wunder Gottes! Und dann hat er ein richtiges Köpfle, ein bißle viereckig vielleicht. Aber das macht nichts, es wird ja auch manchen Stoß auszuhalten haben in diesem bösen Leben( und möchte doch davor bewahrt bleiben in Gnaden, ertragen zu müssen auch nur im entferntesten, was sein Vater erlei­den muß!). Von den Äuglein sieht man ja nicht gerade viel, die hat er feste zugekniffen, gleich als wollte er fürs erste noch nicht allzuviel sehen von der Welt und sei vorderhand noch mit seinem Innenleben genugsam be­schäftigt hoffentlich wird's einmal recht komfortabel werden, daß er nicht so sehr auf die von außen kommen­

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