FERN UND EWIG LEUCHTET FRIEDEN

unseres Volkes vor mir aufgezeichnet hat. Nach einer Weile frage ich weiter:

Aber welches Ziel soll man diesen Menschen setzen, um sie aus der Verblendung und Verirrung der heutigen Zeit herauszuführen?

Sie haben recht, antwortet W.Das ist noch keine Antwort auf die Fragen, welche die Menschen auseinan- derreißt! Es muß eine Antwort gefunden werden, welche sie wieder zusammenbindet in der Freiheit der Verant- wortung! Nicht Sieger und Besiegte, Gerechte und Sünder, sondern Menschen, die Gott höher stellen als Menschengebot, die sich zusammenfinden in der Verant- wortung ihres Gewissens vor Gott , die in diesem Sinne nur ein Ziel kennen, und dieses kann nur sein, zu wirken für den Frieden Gottes auf Erden! Wir müssen alle die Verantwortung wiederfinden, die ganz persönliche Ver- antwortung, und diese zur ausschließlichen Richtschnur in unserem Leben machen! Jeder einzelne von uns! Wir müssen ein Ziel haben, das gemeinsam ist für alle Men- schen auf Erden! Ein Ziel, für das zu arbeiten uns von unserem Erlöser Jesus Christus anbefohlen ist. Dieses Ziel kann nur der Friede sein. Alles andere müssen wir Gottes gnädiger Führung überlassen. Aber Gott wird uns seinen Schutz nur angedeihen lassen, wenn wir unser Gewissen seinen Geboten unterwerfen! Dann werden wir, wenn er uns dessen für würdig erachtet, der Gnade seiner Führung teilhaftig werden! Er wird uns den rich- tigen Weg zeigen! Den Weg zum Frieden unter den Menschen, zum Frieden unter den Völkern!

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