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ZWISCHEN TOD UND LEBEN
die Staatsführung zum Vorwurf machte. Der Unter- suchungsrichter hat diese unerhörte menschliche Darstel- lung mit Worten hohen Lobes anerkannt, so daß W., wiederum auf Anraten dieses Untersuchungsrichters, sich nicht einmal einen richtigen Verteidiger nahm. Er hat auch in der Hauptverhandlung wieder alles bekannt. Die Richter zeigten sich sehr beeindruckt und- verurteilten ihn darauf zum Tode.“
Das heutige Gespräch, dem ich im einzelnen nicht so fol- gen kann wie die beiden wissenschaftlich geschulten Theologen, die das Gespräch geführt hatten, gibt mir einen Lichtblick in anderer Richtung.
Niemand kann sagen, wie trotz aller Hoffnung, die ich im geheimen doch noch in mir trage, sich mein Schicksal gestalten würde. Ich muß mich auf das Ende des Lebens vorbereiten, und durch das heutige Gespräch sehe ich zum erstenmal den Weg vor mir, den ich so oft schon unbewußt gegangen war, die Quelle, aus der ich Kraft geschöpft hatte in Not und Gefahr. Ich weiß zwar noch nicht genau, wie ich den Weg zu Gott finden werde, dem ich mein Schicksal und mein Leben anvertraue.
In diesen Stunden der Besinnlichkeit erscheint plötzlich mein Anwalt.- Es war beinahe wie ein innerer Zusam- menhang der Geschehnisse. Er war durch das Telegramm von unserem Pfarrer sehr beunruhigt worden, zumal er aus meinem letzten Brief zu der Auffassung gekommen war, daß ich bereits zu den Partisanen geflohen wäre. „Sind Sie denn überhaupt geflohen? Haben Sie einen Fluchtversuch gemacht?‘, ist seine zweite Frage, kaum
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