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ZWISCHEN TOD UND LEBEN
ich die Verbindung über R., wie der blonde Harry wirk- lich heißt, mit den Partisanen aufnehmen. Die alte Wahrheit, daß jede schlechte Sache zumeist auch etwas Gutes mit sich bringt, das man aber erst suchen und entdecken muß! Da der blonde Harry keine Anstalten macht, auf das Thema zu kommen, das mich so brennend beschäftigt, beschließe ich, direkt auf mein Ziel loszu- gehen.
„Du hattest ganz recht, wie Du mich das letztemal frag-
test. Nein, ich will mich nicht umbringen lassen. Aber
wie soll man es anstellen? Gibt es irgendwelche Freunde, die mir helfen würden?“
Harry unterbricht seine Tätigkeit einen Augenblick und sagt so nebenher:„Wenn man zu den Partisanen geht, werden die einen schon aufnehmen.“ Sein schläfriger Gesichtsausdruck ist vollkommen verschwunden. Er hat einen Ausdruck wie ein Tier, das auf der Lauer liegt. „Aber wie hier rauskommen?“, führe ich das Gespräch tastend weiter.„Hast Du Geld?“, stellt er die Gegenfrage. „Die Organisation braucht Geld zum Bestechen und zum illegalen Waffenkauf.“
Ich beobachte Harry scharf. Soll ich den Sprung wagen? Noch ist nichts gesagt! Aber wenn ich jetzt antworte, ist die Entscheidung gefallen. Mein Instinkt sagt mir, daß G. zuverlässig ist. Ich wage es!-„Geld hätte ich schon; wieviel würdest Du brauchen?“„Unter tausend Mark lohnt es sich nicht vorzuschlagen, der Betrag ist zugleich eine Bürgschaft, daß kein unehrliches Spiel getrieben
wird.“


