Druckschrift 
Die letzten Tage des Warschauer Gettos / Zivia Lubetkin
Entstehung
Seite
32
Einzelbild herunterladen

Wir w

,, Hier sind keine Holzschuhe. Wir haben eine Gruppe jüdischer Kämpfer. Ihr müßt sie in die Wälder außerhalb Warschaus bringen, oder wir machen euch kalt." Sie gehorchten, und der erste Lastwagen brachte uns aus der Stadt hinaus.

Während der Fahrt sorgten wir uns um die anderen, die in der Kanalanlage geblieben waren. Sie waren vom Ausgang ziemlich weit entfernt gewesen, und als sie dort angekommen waren, konnten die Kameraden draußen den Verkehr von der Straße nicht mehr länger fernhalten. Der Fahrer des zweiten Lastwagens bekam Angst und verließ seinen Sitz. Man konnte ihnen nur noch sagen: ,, Geht durch den Kanal zu dem Ausgang der nächsten Straße. Wir holen euch später."

als wir

plötzlich

Kämpfer

die Grup

begrüßer aber etw

hatten s

wir seie

lebender

In uns verschm

Aber sie hatten das Warten offenbar satt und kamen aus dem Kanal heraus. Sofort wurde die ganze Nachbarschaft von einer großen Zahl Deut­scher umstellt, da inzwischen unsere Flucht ruch­bar geworden war. Sie warfen Handgranaten in den Kanal, und als die zwanzig die Straße erreicht hatten, kam es zu einem schrecklichen, sich lange hinziehenden Handgemenge zwischen der kleinen Schar unserer hungrigen und entkräfteten Leute und den deutschen Truppen. Die Polen äußerten ihre staunende Bewunderung für diese Handvoll jüdischer Knaben und Mädchen, die es wagten, in die Stadt auszubrechen, um gegen die Deutschen zu kämpfen. Legenden bildeten sich um diesen Zusam­menprall, bei dem all die jungen Kämpfer den Tod fanden.

waren w

man uns

warme

grüne W lange he die Son

unseren

gedräng

aus.

In jen

Vertiefu

unseren

des Wa hatte. W

abspielt Ende g

waren,

reste.

und wi

32