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IIt, Wald.
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Fe
ejehrt u kehrt
Und schützend wollen wir bei ihm stehen, Daß es nimmer und nimmer soll untergehen. 1947.
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Vertriebener Bauer.
Aufstehen Bauer! Es krähte der Hahn.
Die Bäuerin stellt dir die Stiefel zurecht.
Im Hofe spannet die Rosse an
Und richtet den Pflug und die Egge der Knecht. Es locket die Amsel im knospenden Hag. Aufstehen Bauer! es naht der Tag.
Aufstehen Bauer! Es dampfet das Feld, Bereit unterm blitzenden Eisen zu stehn. Wo blieb denn mit ihrem Hunger die Welt, Vergäße der Bauer das Pflügen und Säen. Der Star auf dem Dache geschwätzig schreit. Aufstehen Bauer! s’ist höchste Zeit.
Und er reißt sich heraus aus dem bleiernen Schlaf Und recket die kräftigen Arme empor.
Der Ruf, der so lockend im Traume ihn traf, Vergebens erhofft ihn das wachende Ohr. Bleib liegen Bauer! Gemach, gemach!
Piept grämlich ein Spatz auf dem steilen Dach.
Bleib liegen Bauer! Du bist ja verbannt. Das Schicksal ins Häusergewinkel dich trieb.


