Dem Mitkämpfer.
Nun hat die Flamme ausgebrannt In der dein Leib zur Asche fiel. Die edle Stirn, die schwiel’ge Hand, Die sind jetzt leicht wie Windesspiel. Es tat ein Herz den letzten Schlag, Das mutig stets sein Schicksal trug, Wenn auch das Leben Tag für Tag
Ihm durch Entbehrung Wunden schlug.
Du kamst aus tiefer Not hervor
Und sahst der Andern Not und Pein, Liehst willig ihren Klagen Ohr Und wolltest jedem Helfer sein.
Du sahst die Wunden ohne Zahl Und Glück, das um Entfaltung ringt Und suchtest fiebernd nach dem Gral, Der Allen die Erlösung bringt.
Dein Glauben war so groß und stark, Wenn er auch keinem Gott geweiht, Und deines Lebens Sinn und Mark, War Ringen um Gerechtigkeit.
So strebtest und so irrtest du
Bis dieses Leben dich verlor.
: Nun hat die edle Flamme ausgebrannt In der dein Leib zur Asche fiel.
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