blicket.
hr
Leben
mepaar
en.
Cannstatt
Aus dem Zellendunkel starren Augen drohend zu mir her. Senken mir des Vorwurfs Speer In die Brust. Die muß verharren Schmerzen leiden ohne Wehr.
Brächte mir doch eine Stimme Der Verzeihung Wundermär, Neigt ein Blick sich zu mir her Liebevoll und frei vom Grimme Doch das hoff ich nimmermehr.
langen
er.
n,
gen.
wer.
r
en.
II.
Des Abendrotes Widerschein Blüht auf den weißen Zellenwänden Als wollt in mein Gefangensein Der Tag mir Abschiedsgrüße senden.
Du kannst auch ohne Abschied gehn. Ich werde nicht darüber klagen. Ich wollt, du flögst im Sturmeswehn Hinweg mit andern hundert Tagen.
Was hab ich denn von deiner Pracht, Von Sonnenschein und Blumenprangen? Ich lieg in meiner Zelle Nacht
Und Bitterkeit hält mich umfangen.
29
29


