Geh ich dann über Wies und Steg
Mein Denk
Ganz ohne Fesseln wieder?
Ich starrte
Schutzhaftlager Welzheim
Und hilfes
Noch schwa
Sich drohe
MORGEN.
I.
Und griffe
Müd schleicht die Nacht aus meiner Zelle.
Ich lieg auf meinem Lager wach
Und starre in die fahle Helle.
Erwachend piept die Schwalbe unterm Dach.
Im nahen Garten hör' ich singen
Die Amsel, die ihr Morgenlied
So frisch und herzlich läßt erklingen,
Daß es mich auf zum Gitterfenster zieht.
Da häng ich an den Gitterstäben.
Den harten Zeugen meiner Pein.
Hinaus! Hinaus! Freiheit ist Leben!
Hier keimt der Tod im Eingeschlossensein!
II.
Ganz ohne Sternenschimmer war die Nacht
Und auch des Mondes zarter Silberschein Ward von der Wolken dunklem Tuch verhüllt.
Ich lag auf meinem Lager. Aufgewacht
Aus schwerem Traum. Noch war von seiner Pein
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Sich dräng
Sie sagten
Und freute
Sie zerrten
Und aufge
Wenn ich Und wider
Sie gaben Kein Droh
Die Bilder Entzog ke So lag ich Im Tod nu
Was ist d Wohl fehl
Wenn zau Aufblicker
Das leuch Das höher Das Ziel, Gerechtigh


