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Und schweigend gehet Mann für Mann Zurück in’s graue Haus.
So still nach dem Erholungsgang
Wohl eine halbe Stunde lang
Immer herum im Kreis.
II
Sehnsucht hält mein Herz umschlungen Heißes brünstiges Verlangen. Amsellieder sind verklungen. Immer noch bin ich gefangen.
Ach, der Sommer will entfliehen, Herbstlich sich die Wolken ballen. Auf das hoffnungsvolle Blühen Graue Nebel niederwallen.
Möcht, bevor die Blätter fallen
Und des Winters Flocken fliegen, Einmal nur im Grase liegen,
An der Erde Brust mich schmiegen, Ihren Duft in vollen Zügen Trinken. O wie dürstet mich!
TEL.
Heut ist der Himmel grau verhangen Und kühl der Wind vorüberweht. Er kommt vom Stoppelfeld gegangen. Der Sommer still zur Neige geht.
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