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Ziereis hatte den Ehrgeiz, in keiner Weise den Lagerkommandanten von Buchenwald , Auschwitz , Dachau usw. in Erfindungen von Grausamkeiten nachzustehen, ja wenn möglich, sie noch zu übertrumpfen. Die Gaskammer, die Genickschußzelle, sowie der berüchtigte ,, Fetzenwagen" und andere Folterkammern sind ureigene Ideen dieser Bestie, als Mitteilhaber nicht zu vergessen der erste ,, Arzt", Sturmbannführer Dr. Krebsbach .
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Die Gaskammer, in den Kellerräumen des Reviers eingebaut, hatte die Ähnlichkeit eines Brausebades. Der Vorraum war als Untersuchungszimmer eingerichtet. Darin stand ein weißgedeckter Tisch mit Blumen darauf und ein paar Stühle. Das Brausebad selbst war so raffiniert eingerichtet und vorgetäuscht, daß dem Eintretenden nie der Gedanke gekommen wäre, daß sich hier eine der grausamsten Errungenschaften in bezug auf das Morden befand. Ungefähr fünfzig Personen konnte das Bad fassen. In drei Reihen waren die Brausen angebracht, die Wände bis zu halber Höhe weiß getäfelt. Rundherum an den Wänden befanden sich vorgetäuschte Zentralheizungsrohre, die mit kleinen Löchern versehen waren. Auch der Fußboden war mit Fließen belegt. Ich muß vorweg erwähnen, daß in dieser Gaskammer hauptsächlich Frauen mit ihren Kindern umgebracht wurden und da wiederum fast nur ausländische.
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Sturmbannführer Dr. Krebsbach saß rauchend in dem erwähnten Vorselbstverständzimmer und ließ einzeln die Frauen an sich herantreten lich im Evakostüm-; er untersuchte sie nur oberflächlich. Darnach bekam jede der Frauen ein Handtuch mit einem Stück Seife, um in dem Baderaum zu verschwinden. War die Zahl fünfzig erreicht, wurden die beiden Türen verschlossen. zum Baderaum die äußere war eine schwere Eisentüre Ein Behälter mit Gasinhalt in Form einer Granate wurde von außen in eine Röhre geschoben, ein paar Drehungen und der Tod der Frauen schiedene von ihnen hatten noch Kinder im Arm war besiegelt. Aber welch ein Tod! Es ist mir geglückt, einmal durch einen sogenannten Spion dem Sterbenmüssen zuzusehen ich habe niemals mehr das Verlangen gehabt, dies noch einmal zu tun. Was sich dort abgespielt hat, kann man kaum in Worte fassen. Das Gas strömte aus den bereits erwähnten vorgetäuschten Heizungsröhren und, da es ein Versuchsgas war, wirkte es langsam und quälend auf seine Opfer. Die Frauen rissen sich gegenseitig die Haare aus, Schaum stand ihnen vor den blauanlaufenden Lippen, sie rangen nach Luft, und die Kinder krallten ihre Händchen an die Brüste ihrer Mütter. Eine halbe Stunde dauerte dieses grauenhafte Sterben, dann war alles vorüber. Dr. Krebsbach stand, ohne daß er mich sehen konnte, an einem Spion und schaute, ohne mit es waren mehrere vorhanden der Wimper zu zucken, mit der Zigarre im Mund, seinem grausigen Werk zu. Hatte das Gas seine Opfer getötet, wurden die beiden Ventilatoren im Baderaum von außen in Betrieb gesetzt und nach und nach die Türen geöffnet. Die Häftlinge des Krematoriums schafften die Leichen in den danebenliegenden Ofen, und die Verbrennung begann. Der Baderaum wurde mit dem Wasserschlauch abgespritzt, damit es aussah, als wenn gebadet worden wäre. Nach kurzer Zeit kamen die nächsten Opfer an die Reihe.
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