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zentrationslagers Buchenwald diese sogenannte Versuchsanstalt dazu, ihr unan­genehme Häftlinge, die ihre Überzeugung noch offen zur Schau trugen, zu ermorden. Im Konzentrationslager Auschwitz wurden Frauen künstlich befruchtet und dann durch Operationen, die natürlich mit dem Tode der Frau enden mußten, die einzelnen Stadien der Entwicklung festgestellt.

Eine ähnliche Einrichtung bestand im Konzentrationslager Bergen, Belzen bei Bremen .

Mit Beginn der Invasion in Frankreich wurden die Verhältnisse in den Lagern immer katastrophaler, weil durch die Räumung der französischen Konzentrationslager alles überbelegt war. Die Überfüllung ersieht man auch daraus, um nur ein Beispiel zu nennen, daß ich bei meiner Ankunft in Dachau im Frühjahr 1944 die Nummer 67 154 erhielt. Die fortlaufenden Nummern gehen aber nur bis zum Frühjahr 1940 zurück, nicht etwa bis 1933, weil bei Kriegsausbruch das Dachauer Lager von den Häftlingen geräumt wurde und nur mit SS belegt war. Die Häftlinge kamen zum Teil in das berüchtigte Lager Mauthausen , zum andern Teil nach Flossenbürg bei Weiden , von wo nur wenige mehr am Leben blieben und wieder nach Dachau zurückgekommen sind.

Nach meiner Abkommandierung in das Außenkommando Hof- Moschendorf erreichten die Nummern schon die Höhe von 100 000 und stiegen bis zum Zusammenbruch auf über 130 000, und daraus ergeben sich die katastrophalen Zustände betreffs der Unterbringung. In den Zugangsblöcken mußten die Leute zu 7 in 3 Betten liegen, welche zusammengerückt wurden. Die Menschen waren zusammengepreßt wie Heringe. Auch in den sogenannten freien Blocks lagen meistens zwei in einer schmalen Klappe. Eine Stube mit normalerweise 80-100 Mann war mit 200 bis 250 Mann belegt; in den Zugangsblöcken sogar oft mit 350 bis 400 Mann. Ein Block mit über 1000 Pfarrern war auch vorhanden. Zum größten Teil waren es katholische Geistliche aus Polen und den übrigen besetzten Ländern. Ihre Behandlung war in keiner Weise besser als die der anderen. Ein Bordell wurde in letzter Zeit auch in Dachau eingerichtet. Die unglücklichen Insassen waren verschiedene Frauen aus dem Konzentrationslager Ravensbrück , denen man versprach, nach einem Vierteljahr frei zu werden, was aber nicht gehalten wurde. Der Zweck war in erster Linie der, daß die Lagerverwaltung dabei Geld verdiente und die Häftlinge ihren kleinen Wochenverdienst von 2 und 3 Mark wieder los wurden, andererseits wollte man homosexuellen Ausschweifungen Einhalt gebieten. Von den politischen Häftlingen und den Pfarrern wurde diese Einrichtung grundsätzlich gemieden.

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