oft sehr ndhielten, und auch ssen, auch
sen etwas Salzwasser Salat einen
samstags, Her Magen ne Sonder
rfelzucker,
be. Außerch zerkaut
ofzeit, und der richtig
öring und nicht mehr
wiederum
. Das nur
200, hier
e mehr Be
nicht mehr Züchtigung
25 Hiebe blutunterelden oder
war das
Rücken zu
Führung mit en lahmen
Erfindung
genug zum Seiten mit
as es heißt,
12 oder 24 Stunden oder noch länger unter Qualen zu stehen, kann sich jeder selbst vorstellen.
Von Zeit zu Zeit wurden sogenannte Invalidentransporte zusammengestellt. Diese Leute waren nicht voll arbeitseinsatzfähig und somit nur unnütze Fresser; sie kamen meistens in das berüchtigte Lager Auschwitz oder Lublin , von wo es meistens keine Rückkehr mehr gab. Dies geschah besonders mit Juden. Solche mit dem Vermerk ,, R. u.", d. h. Rückkehr unerwünscht", wurden dort gar nicht mehr registriert; sie mußten sich ausziehen und wurden in einen geschlossenen Baderaum gebracht. Statt des Badewassers strömte hier aus verschiedenen Röhren Gas. Auf solch gemeine Art und Weise hat man die Menschen zu Tausenden gemordet. Wer noch nicht tot war, wurde mit einer Keule vollends erschlagen. Die Leichen wurden auf einen Wagen geworfen und ins Krematorium gebracht, welches Tag und Nacht in Betrieb war. Zur Zeit des Kohlenmangels wurden die Leichen nur noch auf einen Haufen geworfen, mit einer brennenden Flüssigkeit übergossen und verbrannt.
Krank zu werden, war im Konzentrationslager sehr gefährlich, weil viele nicht mehr lebend aus dem Revier herauskamen. Hunderte haben dort eine Spritze bekommen, damit sie vollends krepierten, und viele von den Revierkranken hat man zu allen möglichen wissenschaftlichen Versuchen als„ Versuchskarnickel" benützt. Gar mancher ist hierbei elend zugrunde gegangen. Operationen wurden sehr oft ohne jede Betäubung vorgenommen. Die schlimmste Epidemie war Typhus ; Tausende sind daran gestorben.
Nun noch einige Einzelheiten über den Krankenbau im Konzentrationslager Dachau :
Im Herbst 1942 wurden zweimal 20 polnische Geistliche im Krankenbau des Konzentrationslagers Dachau , die vollständig gesund sein mußten, eingebettet und mit Phlegmoneserum infisziert. Die Folge war eine grausige Vereiterung des linken Oberschenkels. Erst als unmittelbare Todesgefahr bestand, wurden diese Opfer wieder zu heilen versucht durch Operation und Gaben von Arzneimitteln. Noch 3-4 Monate nach der Ansteckung war es den meisten nicht möglich, sich aus eigener Kraft zu bewegen; sie lagen noch unbeweglich, das operierte Bein stramm in einer starren Schiene einbandagiert, mit gräßlichen Schmerzen in den Betten. Gleich zu Beginn der Ansteckung starben 12 der polnischen Pfarrer. Diese Versuche sollten wissenschaftliche Ergebnisse zeitigen. Anfangs des Jahres 1933 erließ Reichsmarschall Göring das Gesetz gegen die Verwendung lebendiger Tiere zu Versuchszwecken. Dieselben Leute brachten es fertig, in den Jahren 1940 bis 1945 Tausende von Häftlingen aller Nationen unter dem Vorwand von wissenschaftlichen Versuchen zu ermorden.
9


