Nationalsozialismus nicht jenen Materialismus, der angeb
lich ringsum die Welt beherrschte, vernichten? Wieder enthüllt ein Blick auf die nationalsozialistische Lehre den Trug:, Blut ,, Volk' und, Rasse' bezeichneten sie als letzten Wert und setzten also abhängige Dinge, Geschaffenes und nicht Absolutes, in die Rechte des Göttlichen ein. Sie erhoben damit Ordnungen des menschlichen Bezirkes, die an sich durchaus ihren Wert besitzen, in den Bereich einer unbedingten Geltung. Wer diese irdischen Werte in jene höchste Höhe stellt, über der nichts mehr sein kann, ist Materialist, auch wenn die, Materie', welcher er verfallen ist ,, lebt'; ja, sein Materialismus ist vielleicht, eben dieses Lebens wegen, noch tiefer. Der Mantel des idealistischen Glaubens, der darüber gelegt wurde, war ein Betrug, im besten Fall eine Selbsttäuschung. Daß sich die nationalsozialistische Lagerleitung im Besitz eines Glaubens wähnte, ließ sie vollends die echte Religion verkennen, und daher konnte sie die Gottesdienste ruhig erlauben.
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Das Dämonische war, daß der Nationalsozialismus an die Stelle der echten Welt eine Scheinwirklichkeit setzte, die wie ein Netz alle geschaffene Wirklichkeit umschloß und sie zugleich von der Verbindung mit den wahren Gegebenheiten abschnürte. Trügerische Spekulationen verhüllten, wie sinnleer diese Scheinwirklichkeit war. Erst der Zusammenbruch hat es offenbar gemacht. Die großen Worte sind verhallt. Nun ist uns schwer gemacht, neu zu bauen und jene Werte wieder aufzurichten. Wir scheuen
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