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arbeitende Wesen und keine Menschen kennt, werden Vertrauen und Achtung hinderlich. Die Arbeitsleistung läßt sich ja durch Kontrolluhren überwachen, mit Hilfe des Fließbandes im gewünschten Tempo halten und durch genaue Berechnungen richtig bezahlen. Was bedarf es da noch des Vertrauens und der Achtung? So besteht unsere Gegenwehr allein darin, in möglichst vielen Lebensbereichen die Türen direkter menschlicher Beziehung offen zu halten und jede Tätigkeit in den Bogen eines Ich- Du- Verhältnisses zu spannen. Wir müssen den Menschen das Vertrauen in seinen eigenen Wert zurückgewinnen lassen und ihm damit den Weg frei machen zu seinem Nebenmanne. Wir werden dann jene Ehrfurcht vor dem anderen empfinden, die alle menschliche Verknüpfung ordnet und in den Bereich des Göttlichen führt. Denn der Mensch ist kein Atom, das nach irgendwelchen Naturgesetzen mit zahllosen anderen Atomen zusammengefügt ist, sondern ein Geschöpf Gottes, welches seine Ordnung auf ihn, als letzte Autorität, bezieht.
II
Fast ein Vierteljahr hielt man den ausländischen Wissenschaftler im Gefängnis. Er wußte nicht, was man mit ihm vorhatte, konnte niemand benachrichtigen und hatte keine Aussicht, in einem ordentlichen Gerichtsverfahren sein Recht zu finden. War er denn schon gelöscht aus der Liste der Lebendigen? Weshalb gab man ihm nicht wenigstens sein Recht, sein Urteil?
Wir übersehen zu leicht den langen und steilen Pfad, den die Menschheit ansteigen mußte, bis wenigstens die
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