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, heimliche Deutschland ' muß man wissen, gerade, wenn man von den Konzentrationslagern redet. Das Deutsch land des Geistes und der Kunst lebt, soviel es auch gelitten hat. Es ist jetzt in tiefe Not gestürzt und sühnt, was jene Männer frevelten, die den deutschen Namen so schändlich mißbraucht haben.
Immer dichter knüpfte sich das Netz der Gewalt. Zugleich wuchs mit jedem Jahre die Zahl der Konzentrationslager, mehrte sich die Menge der Insassen und steigerte sich die Grausamkeit der Methoden. Immer dichter wurde die Zone des Schweigens. Hitler fühlte sich stark genug, dem Volk die letzten Rechte zu entreißen. Er hatte die Wirkungsbahnen des Staatsgefüges so geführt, daß keine unwillkommene Nachricht das Volk erreichen und kein Widerspruch mehr das System gefährden konnte. Bei Kriegsbeginn, vollends enthemmt, warf die Partei die Tarnung ab. Nun wurde zugegeben, daß man, unerwünschte Elemente ausmerze', und in Verordnungen und Erlassen unverhohlen der schärfste Terror eingesetzt. Es hatte des Krieges bedurft, um die Dämonen ganz zu entfesseln.
Das Deutsche Reich selbst glich einem riesigen Konzentrationslager. Wenn auch die Maßstäbe anders waren, die Mittel verhüllter und die Bewegungsfreiheit größer: im Grundsätzlichen sehen wir hier wie dort die gleiche Bedrückung. Deshalb ist es wohl möglich, den Weg der Gewalt an den Geschehnissen der Konzentrationslager abzumessen. Vieles, was innerhalb ihrer Mauern sich zutrug, bezeichnend - gewiß in der äußersten Steigerung für das Wesen dieses Regimes der Willkür. Die nationalsozialistische Gewaltherrschaft erscheint uns als das äußerste
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