es zu einer Klage kam. Wir führten offene Hofstunden ein, in denen es Konzerte gab und regelten den Tagesablauf durch Glockensignale. Die üblen Kriminellen wurden kurz­gehalten von den anständigen Gefangenen. Wir verwalteten uns selbst, wir trugen die Schlüssel, ein Traum war Wirk­lichkeit geworden.

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Drei Jahre lang lebte unser Sohn bereits in den Briefen, die wir einander schrieben, ehe er Gestalt wurde. Drei Jahre lang irrte er in schmutzigen Gefängniskuverts durch Deutschland , von Moabit nach Sorenbohm , von Sorenbohm nach Luckau , von Luckau nach Potsdam . Und wer von uns beiden den Brief öffnete und vom Sohn las, der lächelte glücklich in aller Finsternis. Er plapperte hinter Gitterstä­ben und kreischte in der lautlosen Zelle. Er kam erlebnis­warm von der Mutter und schwatzte und grüßte aufgeregt von ihr. Er war wie ein Lichtstrahl, der über die von Trä­nen verwaschenen Tintenzeilen fuhr und mir direkt ins Herz. Er war die vorausgenommene Freiheit, die geflü­sterte Zukunft, die warme Erwartung. Er war der Sohn, der uns Bote war und Glück, bevor er in die Welt eintrat und uns das Glück brachte.

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Wir hatten die Wachtmeister alle in den Kassenraum gesperrt, es standen sechsundvierzig Aufseher in diesem Zimmer. Sie standen dort zwei Tage und eine Nacht. Dann

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