fässer platz- ı Lachen am 1 der Decke. ich im Reit Traube von

und würgte. s Papier, sie ,, zitternden

in Sirup und

Männer balg- ‚nden in Ver- würglen und ch war das las Jumpfe von Beinen,

hieß Hunger:

Ich sah, daß im Physiologischen Institut einem Karnik- kel die Bauchwand weggenommen und an deren Stelle eine durchsichtige Membran eingefügt worden war, so daß man die Bewegungen des Darmapparates verfolgen konnte.

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Eine Stunde, nachdem wir befreit waren, trat das Ge- fangenenkomitee im Büro des Zuchthauses zusammen. Sechs politische Häftlinge: Bäckerfranz, Jupp, Alfred, Alex, Paul und ich.

Da uns ein Kapitän gesagt hatte, daß wir noch nicht sofort entlassen würden, mußten wir unbedingt das Chaos im Zuchthaus beseitigen. Wir riefen unsere Freunde, lie- ßen die Küche räumen und forderten in einer Ansprache auf dem Zuchthaushof alle auf, eine gewisse Ordnung durchzuführen, die unsere eigene Ordnung sein sollte. Wir waren tausend Mann. Es mußte gekocht, die vie- len Kranken mußten behandelt werden. Der Schmutz mußte beseitigt werden, die Aufseher gefangengesetzt, die Zivilkleider, die Wertsachen ausgehändigt, die Akten sichergestellt, soweit sie noch vorhanden waren. Wir sechs mußten acht Tage lang das tun, wozu bisher ein Personal von achtzigMann im Zuchthaus nötig war. Wir schafften es.

Sauberkeit kehrte ein, streng kontrolliert, das völlig verwüstete Lazarett wurde wieder eingerichtet, es gab gutes Essen, zwei Liter pro Mahlzeit, und die Effekten, Anzüge und Wertsachen wurden ausgehändigt, ohne daß

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