Wie winzige, schillernde Blitze sind sie davongehuscht in einen anderen, grünlichen Saal. Nur ein kleiner Fisch, ein tolpatschiger Troll, rudert emsig hinterher.

Man kann tagelang schwimmen, ohne daß etwas Beson­deres passiert, aber schließlich kann es einem auch ge­schehen, daß man vom Felsen nach einer Flasche taucht, die man in das Wasser geworfen hat. Und als man mit einem Hechtsprung hinunterschießt und in dem grünen Saal unten umhersucht, taucht plötzlich dicht vor ei­nem ein Kopf auf. Es ist ein kleiner, nackter, kahler Kinder­kopf mit zwei großen, traurigen Augen, die einen rund und verdutzt mustern. Unter dem Kopf weht es und be­wegt sich vielfältig und schlangenhaft. Es ist wahrhaftig ein kleiner Polyp.

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Wir beide erschrecken und prallen zurück, und dann rudern wir beide aus Leibeskräften davon. Auf dem Fel­sen sitzend, denkt man nach. Es war einer von den kleinen Polypen, die gerade auf einen Teller passen, wenn sie abends in der Osteria Savoia gegessen werden. Aber wenn sie einem lebendig unten im Wasser begegnen, so ist es etwas ganz anderes, nicht wahr?

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Besonders, wenn man an die einsamen Augen jenes nackten Kinderkopfes denkt, es waren Augen so traurig und uralt, als hätten sie Glück und Sturz jenes Tiberius von der Tiefe aus mit angesehen. Jetzt spielen die kleinen Polypen in den Bädern der Kaiser, und nur zuweilen se­hen sie einen zudringlichen Mann in ihre Wassertiefe schießen, der rasch wieder nach oben verschwindet.

Es wird immer ein anderer Mann sein, denn Männer sind häufig und vergehen bald.

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