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kleinen Kreis. Ihr Tempo war langsamer. Und abseits von jenen zweihundert Männern, die mit dem dumpfen Klapp­klapp ihrer Holzpantinen rund um den Hof marschierten, gingen die drei Blinden . Sie trugen die schwarze, gelb­gestreifte Zuchthauskluft und hielten sich untergefaßt. Sie starrten mit weißen Gesichtern, die sie in der eigen­tümlichen Haltung der Augenlosen erhoben hielten, ins Leere. Links und rechts von ihnen ging je ein Einbeiniger. Man hörte sie manchmal zusammen sprechen, leise, ver­lorene Worte auf dem Zuchthaushof, die der Wind weg­trug. Einer hatte acht Jahre hinter sich, die andern waren auch ,, Schwere". Vielleicht ist es gut, daß sie nicht sehen konnten, denn es gab in jenen Jahren nichts Schönes zu sehen. Und hier erst recht nicht.

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Im Atelier Johannisthal hieß es, die B. tanzt heute Probe. Morgen hat sie Aufnahme, sehen wir uns das mal an. Alle Einstellungen des Tages waren abgedreht. Die B. war hart, schmal, eigensinnig und lachte. Sie tanzte in einem Gewitter von Erotik, daß der Produktionschef und der Regisseur nervös ihre Zigaretten zerdrückten. Hinter­her saßen wir alle in der Kantine mit ihr und aẞen, der ganze Produktionsstab. Sie wollte noch in eine Bar, jeder bot der B. seinen Wagen an. Sie hatten alle schwere Wa­gen. Sie sagte, sie wolle mit mir fahren. Ich machte sie darauf aufmerksam, daß mein Wägelchen nur klein und alt sei. Sie lachte, nahm mich bei der Hand und ging mit

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