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Päpsten, die unter dem Dom in Steinsärgen lagen. Der mittelländische Wind wehte über den Petersdom, feucht und rauchig schmeckend. Diese Kuppel, auf der man stand, entstammte dem Hirn des alten Michelangelo . Es wurde dunkel, und das große Rom begann aus tausend Lichtern zu strahlen, als die Steine der Kuppel noch warm waren von der Sonnenglut des Tages. Und dann er­hob sich über Rom die festliche Pracht des italienischen Sternenhimmels. Man fühlte sich klein im Wind, der drei­tausend Jahre hier durch die Stadt geweht war. Sie stand immer noch, die Stadt, alt, falsch und anmaßend, aber voller unnennbarer Schätze, zu denen die Welt wall­fahrtet.

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Ich wurde gefragt, ob eines Nachts, als mich Harro an­rief, am Telefon der Ausdruck ,, kleben" gefallen war. Ich war tatsächlich am Telefon gewesen, und Harro hatte mich gefragt, ob ich in jener Nacht mit zum Kleben käme.( Es war eine Nacht, in der rund sechzig Illegale Tausende von Flugblättern in Berlin anklebten, gedeckt von Offizie­ren mit gezogenen Revolvern). Ich hatte das Telefonge­spräch zugegeben, jedoch bestritten, daß der Ausdruck ,, kleben" gefallen war.

Wie erstaunt war ich, als mir der Kommissar die Aus­sage meiner Frau vorlas. Sie behauptete, daß nur sie am Te­lefon gewesen sei und das Gespräch geführt habe. Ich sei garnicht im Zimmer gewesen. Dies sagte sie, um mich zu schützen und um sich selber zu belasten.

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