still im Zimmer, in dem wir saßen, ich ein Gefangener und er ein Gestapokommissar. Er hieß Habecker, und ich fand diesen Namen als den eines Folterers später im Buch Schlabrendorfs, und in einem Zeitungsbericht über die Marterung eines Engländers in Dachau . Er war klein. und breit gebaut mit einem primitiven grauen Glatzkopf und einer Hitlerfliege unter der schweißigen Nase, ein Gesicht, wie man es als typisches Verbrechergesicht ge­zeichnet findet. Die graue, unreine Farbe des Gesichts, durch das zwei schmutzfarbene Scharfschützenaugen mich zuweilen unheilverkündend anblickten, lag auch über der brutalen Härte der breiten Kiefer. Er schnitt eine Zi­garette in zwei Hälften, entzündete eine, ordnete Papiere und Bleistifte pedantisch, nahm einen Akt zur Hand und war bereit.

Das Schachspiel sollte erneut beginnen. Es begann mit der breiten, gemütlichen Frage des Verbrechers:

,, Sagen Sie mal, was haben Sie eigentlich für Be­kannte?"

Das Spiel war eröffnet. Die Partie an diesem Tag en­dete unentschieden.

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Auf der Kuppel des Petersdomes in Rom stand ich, bis es dunkel geworden war. Goethe und Goya hatten hier gestanden. Rom lag vor dir mit allen schimmernden Dächern, ein Wald von Kirchen und Kuppeln, der bald anfing, in der Abendsonne mit goldenem Gefunkel rot aufzuleuchten. Man stand über allen weltbeherrschenden

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