ng...
en Ar
Rande
Stra
er ihr,
nach
eiund
rkeinstark,
ht!
Meister
Stich.
Seite.
Mor
s heiß
Connte
ar an,
schon
ilung.
er sie criebswinkel
angem
rechts
and ein
Teil strömte in die Rudolf- Schwarz- Werke. Wieder wurde Wegner gegrüßt, einige der Grüßenden gingen absichtlich nah an ihm vorbei und nickten ihm nur zu. Und er kannte doch die meisten nicht! Woher wußten sie denn alle von seiner Entlassung? Dort kam Pölke! Seine große Gestalt, die breiten Schultern, der rötliche gestutzte Schnurrbart- den Pölke würde ich jetzt aus Hunderten herausfinden!
-
,, Guten Morgen, Meister Wegner!" Pölke grüßte laut und sah Wegner fest an, ohne jedoch seine Schritte zu verlangsamen. Wegner machte eine impulsive Bewegung, als wolle er auf Pölke zugehen, doch da war Pölke schon vorbei.
Plötzlich heulte die Werksirene durch die Stille. Wegner stand noch immer am selben Fleck. Jetzt waren sie in den Werkhallen, jetzt sprangen die Maschinen an...
Wegner drehte sich in jähem Entschluß um und ging. Auf der Fluẞbrücke blieb er einen Augenblick stehen, ging dann zum Ufer hinunter, ein Stück die Böschung entlang und setzte sich in das struppige Gras.
Der Meister Seidel wandte sich ab, Zachanowski, der Ingenieur, hatte nur einen feindseligen Blick für mich... Für die bin ich nun ein Geächteter, ein Staatsfeind. Und zu Hause, in der Siedlung? Es ist nicht nur der Tremke, der uns in der Siedlung schneidet. Ziesel, unser Nachbar, war immer so freundlich. Hat sich oft abends den Wasserschlauch ausgeliehen, um seinen Garten zu sprengen. ,, Danke, ich brauche ihn nicht!" hat er gestern gesagt, als ich ihm den Schlauch über den Gartenzaun reichen wollte. Die fürchten alle, daß sie ins Gerede kommen, wenn sie noch länger mit uns verkehren, die bangen um ihre eigene Arbeitsstelle. Wir leben eben in einer Kleinstadt...
Ganz plötzlich kam es Wegner zum Bewußtsein: Keiner von
14I


