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Hinter ihm klappte die Tür. Die Werkstattschreiberin kam. Sie grüßte mit heller Stimme, Wegner antwortete nicht.
,,...
Er sah auf den Brief: jeder weiteren Betätigung..." Schritte waren im Raum, ein Stuhl wurde gerückt, dann raschelten Papiere; unwirklich, wie aus weiter Ferne kamen die Geräusche an Wegners Ohr. Nahe war nur der Brief, blieb nahe. Dann war die helle Stimme dicht neben ihm, sprach zu ihm Wegner schob nur mit einer müden Handbewegung den Brief ein Stück zur Seite, blieb sitzen, unbeweglich, apathisch.
-
Draußen brüllte die Sirene auf. Aus dem Werksaal kam das Summen der Maschinen. Bisweilen polterten schwere Schritte die eisernen Stufen zur Meisterbude hinauf, und die Werkstattschreiberin sprach leise zu jemandem doch Wegner saẞ unberührt von allem, die Augen auf den Brief gerichtet:. jeder weiteren Betätigung... im Werk... zu enthalten..." Bis das Mädchen ihm die Hand auf die Schulter legte und mit verhaltener Stimme sagte: ,, Es ist schon Bürozeit, Meister Wegner."
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Wegner holte die Worte ganz tief aus sich heraus, seine Stimme klang heiser.
Direktor Kraut zog an seiner Zigarre, sah dem Rauch nach, stieẞ plötzlich die Zigarre in den Aschenbecher. Diese unerquickliche Szene ging ihm auf die Nerven. Er schnitt Wegner das Wort ab: ,, Ich habe keine Zeit für nutzlose Debatten, Meister Wegner. Ich wiederhole: Sie sind fristlos entlassen!"
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Wegner verlor seine mühsam erzwungene Beherrschung. ,, Fristlos entlassen! Fristlos! Nach dreiundzwanzig Jahren Arbeit, Herr Direktor. Nach dreiundzwanzig Jahren, in denen ich immer meine Pflicht getan habe, mir nie etwas zuschulden kommen ließ.
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