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Baumann ging wie auf Watte, ging dem Arm nach, der ihn führte. Vor seiner Haustür wollte er aber den Schlüsselbund nicht hergeben, fuchtelte damit in der Luft herum.
,, Selbst
- mache alles selbst!" polterte er.
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Als er die Wohnung aufschloß, steckte Frau Schuster den Kopf aus der Küchentür, schlug sie gleich wieder knallend zu. Später ging sie einigemal durch den Korridor der Wohnung, räusperte sich jedesmal kräftig und rückte lärmend Möbel zurecht.
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Baumann war wieder allein. Im Hof hing bereits der erste Schein des neuen Tages. Er lag angekleidet auf seinem zerwühlten Bett. Ihm war widerlich und schal zumute. Sein Kopf war bleischwer, aber die Gedanken kamen und gingen, waren wieder da, waren die gleichen Gedanken, waren nicht abzuschütteln: Was soll aus mir werden? Aus meiner Karriere?!- Das ist erledigt, aus. Der Möller auch verhaftet die Konditorei von oben bis unten durchsucht! Warum ziehen die das alles bloß so groß auf?! Warum bloß? Das konnte ich doch nicht ahnen! Was hat dieser Inspektor War ja alles Wahnsinn von mir! Diebold zu mir gesagt? Ich soll mich jetzt abseits halten, nichts mehr in der Sache unternehmen.- Abseits halten! Ja, wenn man seine Gedanken ausschalten könnte! Nur nicht mehr daran denken! Warum ziehen sie nur alles so groß auf? Warum nur? Was soll bloß daraus werden...?!
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Baumann drückte sein Gesicht in das Kissen und schluchzte sich in den Schlaf.
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