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ging Kommissar Meyer mit Frau Ziegler voran, die andern blieben etwas zurück. Frau Ziegler sagte kein Wort. Ihr war unheimlich zumute nach dem Befehl, einem Unsichtbaren zuzuwinken. Sie winkte unten auch nicht mit dem Taschentuch- es stand niemand vor der Haustür.
Kommissar Meyer sah schnell zum zweiten Stockwerk des gegenüberliegenden Hauses hinauf. In Ordnung. Sein dicker Kollege Schneider stand dort am Fenster, von der Gardine halb verdeckt. Ihn hatten sie absichtlich nicht in die Zieglersche Wohnung mitgenommen. Er sollte in dieser Stadtgegend unbekannt bleiben. Vielleicht stellte die Leitung der Widerstandsbewegung hier noch einen Posten auf, der andere Illegale warnen sollte, mit der Wegner weiter in Verbindung zu bleiben und in ihre Wohnung zu gehen. Aus diesem Grund hatte er auch das Auto in der nächsten Querstraße warten lassen. Es war aus taktischen Gründen ratsam, in dem Haus, in der Straße hier kein Aufsehen zu erregen.
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Kommissar Meyer ging allein zu dem wartenden Auto. Auch seine Beamten hatte er angewiesen, einzeln zu gehen. Er grübelte. - Keine Beweise gefunden. Besuche hat sie nie gehabt. Stimmt schon alles, paẞt genau zu dem Bild der Wegner. Diebold hat mit allem recht, nach der Durchsuchung der Bäckerei Möller sagte er schon: ,, Es ist möglich, daß wir bei den Haussuchungen nichts Belastendes finden, damit müssen wir rechnen. Wir müssen immer bedenken: Es sind alles Burschen, die mit dem illegalen Spitzenapparat der Gruppe zusammenarbeiten. Die haben alle strikte Anweisungen, möglichst nie etwas Belastendes in ihren Wohnungen zu haben. Es wird ihnen sogar zur Pflicht gemacht, ein völlig isoliertes Privatleben zu führen, damit sie jede unnötige Querverbindung vermeiden. Das wissen wir doch alles. Sie schreiben das doch ganz offen in ihren Flugblättern:, Eure Wohnungen
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