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Befriedigung seiner natürlichen Bedürfnisse drei Wochen lang das Bett nicht verlassen. Wenn einer während drei Wochen so in seinem Dreck liegen bleiben muß, wird er in Zukunft seine Zunge im Zaume zu halten wissen." Es waren also nicht allein die untergeordneten SS- Kreaturen, die solche barbarischen Strafmaßnahmen erfanden, sondern auch die höchste Berliner Instanz hatte derartige unmenschliche Torturen ausgesonnen und anbefohlen.
Einige Wochen später sind alle Geistlichen aus den Büros und auch die geistlichen Krankenpfleger aus dem Spital verjagt worden, und zwar nicht allein in Dachau , sondern auch in den übrigen Lagern Deutschlands . Dr. Karls und die anderen Kollegen erhielten mehrwöchige Bunkerstrafen. Ich fürchtete lange um den Kopf Dr. Karls. Er wird uns in seinem Buche erzählen, wie es möglich war, mit einem blauen Auge davonzukommen. Einer von ihnen, mein Kollege Schrammer, wurde im Januar 1945 erschossen.
Auch ich verlor meine Stelle im Arbeitseinsatzbüro und blieb. lange arbeitslos im Pfarrerblock. Das für die Konzentrationslager zuständige Berliner Ministerium verlangte funktelegraphisch die Anzahl der Geistlichen des Lagers und die Art ihrer Beschäftigungen. Wir hofften auf Entlassung. Alles blieb jedoch beim Alten.
Der Hundesepp kam in die Strafkompanie und verschwand kurz vor der Befreiung aus dem Lager. Soll er noch am Leben sein?
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7. Arbeitslos
Mit mehr als 6000 anderen Kameraden war ich nun arbeitslos. Das Rohmaterial fehlte in den Fabriken. Die Begeisterung der SS - Leute war eingefroren. Kaum kümmerte sich die Lagerleitung um uns Geistliche; übrigens auch wenig um die übrigen uneingeteilten Mithäftlinge, herrschte doch im Lager Überschuß an ,, Menschenmaterial."
Das Tagesprogramm verlief jetzt eintönig. Allmorgens nach der hl. Messe trabten wir zum Appell, ebenso jeden Abend um sechs Uhr. Dies war unsere einzige dienstliche Obliegenheit während des ganzen langen Tages. Die meisten arbeitslosen Lagerinsassen langweilten sich zu Tode. Mir aber floß die Zeit rasch dahin. Wie einst als
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