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Zur Erklärung muß ich etwas weit ausholen. Im Frühjahr 1940 schickte mich Minister Mandel in das französische Lager Sablou. Eines Tages langte dort ein korpulenter Elsässer aus Sesenheim auch als Internierter an, Binder mit Namen. Wir wurden gute Kameraden und klopften jeden Tag ein paar Stunden lang einen kräftigen Skat

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miteinander. Wer mag mein Staunen schildern, als ich in Dachau den ehemaligen Sablouer Leidensgenossen wiederfand? Binder war beileibe kein armer Strumpfstopfkollege, ein strammer SS- Hauptscharführer. Den Häftlings- Strumpfstopfer Goldschmitt verband zwei Jahre lang mit ihm ein gutes Verhältnis. Durch Binder lernte ich bald den Hauptchef der Strumpfstopferei kennen, den kurzgewachsenen, dicken Ober­verwalter Weber. Wie die meisten korpulenten Leute war Weber phlegmatisch- gütig. Dank diesen beiden Nazi- Männern war ich auch im Strumpfstopfkommandɔ wieder der Hahn im Korbe. Selbst wenn unser braver Capo ein Häftlingsschinder gewesen wäre, hätte er mich

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