estohlene urch das aren und

Brot ein. meraden, Wasser Vermitt­

urden die terzogen. Manche itsstätten,

eraden an

were, lang­

Flugzeug­reparatur­ner Fern­

zerlegung ge Drähte

rte Leute derten den ern, Lum­

d verpackt

arbeiter tätig waren. In den Stoff-, Kleider-, Wäsche- und Schuhmaga­zinen sowie bei der Verteilung dieser Bekleidungsstücke fanden viele Kameraden leichte Arbeit und gute Gelegenheit, für sich und die an­deren manches zu ,, organisieren", wie man das Wegstibitzen bei uns nannte.

Die Neubauten von Häusern und Baracken sowie die Reparaturen hörten in einem so großen Lager nie auf. In den Sand- und Kies­

n.

erhalt und

Und erst

und etwa as bei uns Tagen der S- Schinder.

the genug.

r, Arbeiter er Lebens­

und einige

und Hilfs­

Essenträger

gruben, bei der Zubereitung von Mörtel , beim Transport von Steinen, Holz, Eisen, wurde das Dichterwort zur Wahrheit: ,, Von der Stirne heiß, rinnen muß der Schweiß." Auch Maurer, Gipser, Zimmerleute, Dachdecker, Anstreicher, Elektriker, Schlosser fanden hier übergenug Arbeit. Bauen und Reparaturen waren in Dachau billig, da neben den Materialien nur das bißchen Kost als Arbeitslohn in Betracht kam.

19