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Man unterschied zwei Hauptgruppen von Arbeitshäftlingen: Inter- nierte, die außerhalb des Lagers arbeiteten und auch außerhalb wohnten und jene, die innerhalb des Lagers logierten, auch wenn sie außerhalb unweit des Lagers beschäftigt waren. Dir ersteren kann man als Arbeiter der Lagerfilialen bezeichnen. Im Frühjahr 1945 ar- beiteten etwa 35 000 Gefangene in den Fabriken von Allach, Augsburg , Linz , Friedrichshafen oder sonstwo in Bayern, Württemberg , Baden und Österreich . Manche von ihnen hatten das Dachauer Lager selbst überhaupt nie gesehen oder waren nur flüchtig ein paar Wochen an- wesend. Die übrigen 32000 Häftlinge wohnten beständig im Lager selbst, obwohl sie manchmal außerhalb des Lagers arbeiteten.

Die Maschinenreparaturwerkstätte von München hatte rund 1000 Häftlinge angestellt, die in zwei Schichten arbeiteten. Die Tagschicht wurde gegen fünf Uhr morgens per Eisenbahn nach München trans- portiert, arbeitete bei scharfer Überwachung mindestens zwölf Stunden täglich an schmutzigen alten Maschinen und kehrte abends um zehn Uhr, ja noch später, ausgehungert, müde und abgehetzt ins Lager zurück. Nicht selten mußten die armen Kameraden den weiten Weg von siebzehn Kilometer zu Fuß zurücklegen. Alle Außenkommandos waren stets von bösen Hunden und noch boshafteren SS -Leuten begleitet. Die Nachtschicht dieser Gruppe litt unter noch elenderen Verhältnissen, da sie sich tagsüber im lärmenden Lager kaum einige Stunden Schlaf gönnen konnte.

Die zahlreichen Luftbombardements schufen in München und in den benachbarten Ortschaften viele Ruinen. Lange Kolonnen von Häftlingen waren Tag für Tag dabei, den Schutt und die Blindgänger wegzuräumen.

Ungefähr zweihundert Häftlinge arbeiteten in einer großen Schlächterei, die für das Heer Konservenbüchsen anfüllten. Für dieses Kommando schwärmten alle Häftlinge, da Wurst und Fleisch abfielen.

Dieselbe Anziehungskraft für unsere Kameraden hatten auch die Kartoffelkeller, Privatgärtnereien, kleinere Handwerksateliers, die Fo- rellenzuchtanstalt, landwirtschaftliche Betriebe usw. Hier kam man mit Zivilpersonen zusammen, die oftmals ein gutes Herz und eine frei- gebige Hand zeigten. Nicht selten blühte hier der illegale Tausch- handel vor den Augen der SS -Aufseher, manchmal sogar mit deren

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