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Vor der Türe zog man die gereinigten Schuhe aus, trug sie barfuß zum Regal und wechselte sie dort mit den Schlappen. Diese ärgerliche Ope­ration machte man wohl zwanzigmal am Tage. Bei meiner Ankunft in Dachau wohnten etwa siebzig Häftlinge in jeder Stube, demnach zweihundertachzig im Block. Die Zahl schwoll mit jedem Monat an. Im Frühjahr 1945 beherbergten manche Stuben vier- bis fünfhundert Häftlinge, demnach der Block eintausendsechshundert bis zweitausend Mann. Da herrschte ein Leben und Treiben, ein Schieben und Drängen wie in einem Ameisenhaufen. Das Essen mußte in zwei Gruppen nach­einander gefaßt werden. Wir standen einer hinter dem andern mit einem Topf in den Händen und drückten uns langsam zum ,, Trog". Gegenseitig stießen wir uns ungewollt an, die Suppe wurde ver­schüttet, ja nicht selten über die Kleider gegossen. Bei uns Geist­lichen und auch bei den Wohlerzogenen der andern Blocks zeitigten solche Zwischenfälle, je nach Temperament, meist Lachen oder eine Reihe von Tiernamen wie Esel, Ochs usw. Bei anderen Häftlingen führte das Essenverteilen im Gedränge manchmal zu Streitigkeiten und wüsten Balgereien. Bei gutem Wetter aßen viele auf der Straße oder im Waschraum. Wohl an die hundertmal stand ich an der. Straße oder im Waschraum. Wohl an die hundertmal stand ich an der Ecke der Aborttüre und stürzte hastig die Brühe hinunter. In Dachau gewöhnte man sich an allerhand Unannehmlichkeiten. Das ,, Diner" mit Spülarbeit liquidierte man meist in fünf Minuten. Anfang 1945 hatten wir im Schlafraum hundertneun Betten anstatt sechzig bis siebzig, dazu noch in dem engen Wohnraum ein Dutzend, ja viele Kameraden schliefen gar in der Kapelle.

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Vier Gruppen von je zwei bis drei Mann besorgten die Ord­nung und die Sauberkeit der Räume: Waschraumdienst, Abortdienst, Wohnstubendienst und Schlafraumdienst. Diese Häftlinge waren von sonstiger Arbeit befreit und bekamen öfters beim Essen ,, Nachschlag", etwa ein halbes Liter.

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Ihr Chef hieß Capo. Diesen Namen trugen alle Häftlinge, die bei einer Arbeit das Kommando führten. Die Gesamtleitung des Blocks lag ebenfalls nur Gefangenen ob. Der ,, Blockälteste" war der oberste Vorgesetzte des ganzen Blocks. An der Spitze jeder Stube hatten wir einen ,, Stubenältesten." Der Blockschreiber erledigte die schriftlichen

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