hältnisse hinnehme Allmählich entwic

von sogenannten wechselten und d erwerb aus solch Bubis wurden im a rung und Kleidung daß 2/3 aller Häftli ren, sich in irgende ten, ohne Anstoß Sicherlich sind Häftlingen zu Frau in Berührung kan solche Fälle bekan wurden die Häftli

Frau. Das wenige, was ihnen beiden gehört, teilen sie miteinander. Der eine sorgt für die Kleidung des anderen. Die wenige Freizeit genießen sie gemein­sam. Wenn sie gemeinsame geistige Interessen ha­ben, um so besser. Sie machen gemeinsam Besuche. Man sieht sie gemeinsam zur Kantine gehen, sie tei­len die Pakete, die sie von zu Hause bekommen. Ihre Geldverhältnisse regeln sie planmäßig und gemein­sam. Wird einer tätlich angegriffen, so verteidigt ihn der andere. Es gibt nichts Natürlicheres und Mensch­licheres als solche Kameradschaft. Sie ist im Lager notwendig, denn wer im Lager ganz allein bleiben muß, steht dem Krematorium bedenklich nahe. Und gerade wenn man sehr allein steht, kann man leicht in die Irre gehen.

ker) oder mit Stra kehrten reumütig rück. Manch einer vosität und Hyster sich zum Teil durc Auch die SS. mu

Die größte Verlockung sind die jungen Männer zwischen sechzehn und einundzwanzig Jahren, die bei aller Schönheit und Männlichkeit doch noch et­was von jungen Frauen im Wesen haben Der Mensch ist durch die Natur gezwungen zu lieben, und wenn er nicht das richtige, das geeignete Objekt findet, dann nimmt er behelfsweise auch das Unge­eignete. Außerdem verwirren sich im Lager sehr schnell die Begriffe über das Erlaubte und Uner­laubte, und, da es Hunderte von jungen Männern gibt, die mit älteren Kameraden in einem leise ero­tischen Verhältnis leben, so liegt die gleichge­schlechtliche Liebe gerade für jeden gesunden Mann überall greifbar auf der Lagerstraße.

kenntnis gekomm Gesundheit und di

und nach untergru nienburg an zentra Zur Ausführung ge ken Frauen in die führen. Wir wurde tiert, daß in Neuer dells bevorstand. beschlossen eine A terstückes, das zu

Unter diesen Umständen werden solche Verhält­nisse unvermeidlich und im Lagerleben spielen sie eine erhebliche Rolle. Auch die SS. Verwaltung konnte sich dieser Wirklichkeit auf die Dauer nicht verschließen. Sie mußte die Existenz solcher Ver­

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Es war eine unzwe

Morin die Idee ei